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Kindertagesstätte St-Nikolaus
I. Unsere
Kindertagesstätte stellt sich vor
1.1 Allgemeine Informationen
1.2 Aufnahmekriterien
1.3 Öffnungszeiten und Beiträge
II. Grundsätze
unserer Arbeit
2.1 Auftrag und
Lebenssituationen
2.2 Religiöse Erziehung
2.3 Pädagogische
Grundsätze
2.4 Besondere Aktionen
I. Unser Kindergarten stellt sich vor
1.1 Allgemeine Informationen
Anschrift:
Kindertagesstätte St. Nikolaus
Friedrich-Ebert-Straße 54
63512 Hainburg
Tel.: 06182 4709
Fax: 06182 828631
Leiterin: Birgitta Silken
Träger: Katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus vertreten
durch:
Pfarrer Matthias Becker
Pfarrbüro: Kirchstraße 10
63512 Hainburg
Tel.: 0 61 82 43 20
Gruppen und Mitarbeiter:
In unserer Einrichtung gibt es zwei Kindergartengruppen mit jeweils 25
Kindern im Alter von 3 - 6 Jahren. In Notfällen werden auch Kinder ab
2,5 Jahre aufgenommen, wenn genügend Plätze vorhanden sind. Außerdem
bietet unsere Tagesstätte eine Hortgruppe mit 25 Plätzen, in der Kinder
im Vorschulalter betreut werden. Jede Gruppe ist mit einer Ganztags-
und einer Teilzeitkraft besetzt.
Kindergartengruppen.
Krümelmonster: Svetlana Spuling, Andrea Jung, Nadine
Giegerich
Tigerentengruppe: Cristina Duma, Edeltraud Anders
Hortgruppe:
Löwengruppe: Birgitta Silken, Franziska Wittmer, Jonas
Schaafhausen
1.2 Aufnahmekriterien
Die Reihenfolge der Aufnahme erfolgt in unserer Einrichtung nach dem
Alter. Bei nachweisbaren Härtefällen behalten wir uns vor, ein jüngeres
Kind vorzuziehen.
Die Staats- und Konfessionszugehörigkeit spielen bei der Aufnahme keine
Rolle.
1.3 Öffnungszeiten und Beiträge
Kindergarten:
Montags - Freitags: 7.30 Uhr bis 12.15 Uhr
(Abholzeit ab 12.00 Uhr)
Montags - Donnerstag: 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr
(Abholzeit ab 16.15 Uhr)
Freitag: 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr
(Abholzeit ab 15.15 Uhr)
Kindertagesstätte
Halbtags mit Mittagessen:
Montags - Freitags: 7.30 Uhr bis 13.45 Uhr
Ganztags mit Mittagessen:
Montags - Donnerstag: 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Freitag: 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr
Beiträge:
Kindergarten: 115,00 € (Zweitkind: 59,00 €)
Kinder unter 3 Jahren: 206,00 €
Tagesstätte mit Mittagessen bis 13.45 Uhr: 171,00 €
Tagesstätte mit Mittagessen bis 16.30 Uhr: 203,00 €
Betreuungsangebot und Beiträge für die Hortgruppe
Bis 13.45 Uhr ohne Mittagessen: 53,00 €
Bis 13.45 Uhr mit Mittagessen: 115,00 €
Bis 16.30 Uhr
mit Mittagessen und Hausaufgaben: 141,00 €
zusätzliche Feriengebühr pro Tag: 2,50 €
Monatliche Beiträge / Teilbetreuung im Hort
An zwei Tagen pro Woche bis 16.30 Uhr: 61,00 €
mit Mittagessen
An drei Tagen pro Woche bis 16.30 Uhr: 90,00 €
mit Mittagessen
zusätzliche Feriengebühr pro Tag: 2,50 €
Ferienzeiten:
Sommerferien 3 Wochen
Weihnachtsferien ca. 2 Wochen
Weitere Schließzeiten:
Die beiden Freitage nach Christi Himmelfahrt und Fronleichnam
Für Familien mit niedrigem Einkommen übernimmt das Kreis-
Jugendamt Offenbach die Kindergartenbeiträge. Anträge sind bei der
Gemeindeverwaltung (Rathaus) zu stellen.
II. Grundsätze unserer Arbeit
2.1 Auftrag und
Lebenssituationen
Die Kindertagesstätte ist eine Einrichtung mit eigenständigem
Erziehungs- und Bildungsauftrag. Die pädagogische Arbeit soll sich an
den Bedürfnissen und der Lebenssituation der Kinder und ihren Familien
orientieren.
Kindheit (und Gesellschaft) hat sich in den letzten 20 Jahren
entscheidend gewandelt:
- Natürliche Lebensräume, in denen früher Kinder ihre wichtigsten
Lebens-erfahrungen unbeobachtet in selbst organisierten
Spielgruppen machen konnten sind sehr eingeschränkt
- Familienstrukturen ändern sich
- Erfahrungen werden zunehmend aus zweiter Hand, nämlich aus
Medien, gewonnen. Vielen Kindern erschließt sich die Welt nicht
mehr aus eigenen Aktivitäten. usw.
Das bedeutet, daß Kinderwelten immer stärker eingeengt sind und daß
Kinder trotz größerer Bildungschancen, mehr Spielmittel und
besserer Förderung eine ständige Abnahme an selbstgemachten
Er-fahrungen hinnehmen müssen.
- Kinder wollen und müssen aber ihre Lebensräume erfassen und
begünden, selbst aktiv werden und eigene Erfahrungen machen.
- Kinder sind eigenständige Persönlichkeiten, die unter bestimmten
Voraussetzungen selbst Gestalter ihrer Entwicklung sein können.
Dazu benötigen sie jedoch die Unterstützung der Erwachsenen.
- Kinder haben einen hohen Bewegungsdrang.
- Kinder brauchen Vorbilder, denen sie nacheifern können.
- Kinder wollen eigene Verantwortung übernehmen. So können sie ihr
Selbstbewußtsein stärken
2.2 Religiöse Erziehung
Da wir eine Einrichtung in einer
katholischen Pfarrgemeinde sind, vermitteln wir unseren Kindern auch
christliche Grundlagen und Werte, die wir den Kindern durch biblische
Geschichten, Rollenspiele, Lieder, Gottesdienste, das Feiern von
religiösen Festen, Bild- und Buchmaterial, Gebete u. ä. vermitteln.
Wir feiern die christlichen Feste wie
Ostern, Erntedank, St. Martin, St. Nikolaus, Weihnachten.
Vor dem gemeinsamen Essen wird regelmäßig
gebetet.
Außerdem arbeiten wir auch nach dem
Konzept des Religionspädagogen Franz Kett. Durch seine ganzheitliche
Methode werden die Kinder über Sinneserfahrungen, kreatives Gestalten
und meditative Übungen an einen erfahrbaren Glauben geführt. Bei diesen
Übungen kommen die Kinder zur Ruhe, lernen sich zu konzentrieren, üben
religiöse Grundhaltungen ein und das Sozialverhalten und die
Friedenserziehung werden in besonderem Maße gefördert.
Die religiöse Erziehung zieht sich wie
ein roter Faden durch unseren Alltag und unseren Jahresablauf.
Unsere christlichen Wertvorstellungen
sollen im täglichen Umgang miteinander spürbar und erfahrbar sein. So
soll sich das Kind im Kindergarten sicher und geborgen fühlen. Es soll
das Gefühl haben, angenommen zu sein und dadurch ermutigt werden, seine
Welt selbst zu entdecken sowie Sensibilität gegenüber Mitmenschen und
der gesamten Schöpfung zu entwickeln.
2.3 Unsere pädagogischen Grundsätze
Im Hinblick auf die zuvor beschriebenen Lebenssituationen von
Kindern und unserem Bild vom Kind ist unsere Einrichtung ein Ort, in
dem:
Kinder in festen Gruppen mit festen Bezugspersonen ein
Zugehörigkeitsgefühl und Geborgenheit entwickeln können und
Verläßlichkeit menschlicher Beziehungen erfahren.
- Kinder mit anderen Kindern zusammen spielen: Gemeinschaft und
Solidarität erfahren, im Umgang mit Anderen Spaß und Freude
entwickeln und soziale Kompetenzen erwerben.
- auch Kinder mit Behinderungen herzlich willkommen sind. In der
Kindergruppe können behinderte und nicht behinderte Kinder
Freundschaften schließen, von einander lernen und in ihrer
individuellen Entwicklung gefördert werden. Das behinderte Kind
kann die Erfahrung machen, in seinem „Anders-sein“ akzeptiert zu
werden und hat so die Möglichkeit, sich selbst mit seiner
Behinderung anzunehmen.
- religiöse Erziehung Teil unseres gemeinsamen Lebens ist.
- wir Kindern Freiräume öffnen, damit sie sich bewegen können,
laufen, toben, springen, kuscheln, matschen können, um
ganzheitliche Körpererfahrungen zu machen

- Kinder ihre Umwelt begreifen, in dem sie selbständig ausprobieren
und eigene Fehler machen dürfen.
- wir Kindern möglichst viel unverplante Zeit zugestehen, in der
sie selbst ihr Tun bestimmen, Ort, Dauer, Spielmaterial und Partner
frei wählen können.
- feste Regeln mit den Kindern aufgestellt werden, an denen sie
sich orientieren können und die ein Zusammenleben so vieler
Menschen ermöglichen.
- Kinder auch außerhalb der Gruppenräume in Spielecken, Turn- und
Sinnesraum und auf dem Außengelände unbeobachtete
Rückzugsmöglichkeiten nutzen können.

- Räume so gestaltet werden, daß Kinder sich wohl fühlen und zu
eigenem Tun angeregt werden.
- wir Erzieherinnen Hilfen und Unterstützung anbieten, jedoch den
Erzieherinnen ihr pädagogisches Handeln planen, reflektieren und
auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen.
- Erzieherinnen sich für eine lebensnahe und ganzheitliche
Förderung (Körper und Geist) der Kinder engagieren und vielfältige
Sinneserfahrungen zulassen.
- wir Kinder in die Natur begleiten, Exkursionen und Ausflüge
unternehmen und so vielfältige Erfahrungen in der Umgebung und
Gemeinde ermöglichen.

- Themen und Projekte mit den Kindern erarbeitet und durchgeführt
werden, die ihre Neugierde wecken, ihre Kreativität und Phantasie
anregen und durch unterschiedliche Bildungsangebote die Kinder in
ihrer Gesamtentwicklung fördern.
- mit Eltern ein partnerschaftliches Verhältnis angestrebt
wird.
2.4 Besondere Aktionen
Wir leben im Kindergarten nicht auf einer Insel, sondern wir möchten
unseren Kindern auch vielfältige Erfahrungen außerhalb unserer
Einrichtung ermöglichen.
Ebenso liegt uns daran in der Öffentlichkeit präsent zu sein.
Somit bieten wir im Laufe eines Kindergartenjahres eine Vielzahl von
besonderen Aktionen für die Kinder aber auch für Erwachsene an.
- Dazu gehören z.B. gemeinsame Feste und Feiern wie:
- unser Sommerfest
- der „Tag der offenen Tür“
- Flohmärkte
- Faschingselternabend
- Großeltern-Nachmittage u.v.m
- Exkursionen mit den Kindern z.B:
- Waldtage
- Besuche bei
- Feuerwehr,
- Polizei,
- Zahnarzt,
- im Krankenhaus
beim Bäcker ,
- in der Schule,
- Bücherei usw.
- Wir übernachten mit allen Kindern im Kindergarten.
- Mit den Entlaßkindern unternehmen wir eine 3-tägige Abschlußfahrt

- Wir besuchen die Märchenfestspiele in Hanau und andere
Theater
- Wir gehen zum Schwimmen ins Hallenbad oder an den See
- Wir bieten Englisch und Rhythmik-Kurse an
Falls wir Sie jetzt neugierig gemacht und für unsere Einrichtung
interessiert haben, rufen Sie uns an unter
Tel . 0 61 82 / 47 09 um einen Termin zu vereinbaren.
Eine ausführliche Konzeption zum Preis von 5,- Euro liegt in der
Einrichtung für Sie bereit.
24.03.2010

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